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Horsti Seehofer – Ein Honk zum Verhassen #Satire

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Horsti Seehofer – Der Anfang

Es war einmal, vor bald schon langer Zeit, da ward ein Bübchen geboren. Es war weder schlauer, noch schneller und besser. Allerdings sagte ihm sein Mütterchen stets: „Horsti, du wirscht mal a ganz a Großer“. Das sie damit lediglich sein Körpermaß von 191 Zentimetern in der Vertikalen meinte, war dem kleinen Horsti Seehofer jedoch nicht ganz klar, und auch ziemlich egal.

Er dachte stets er könne der auserkorene Heiland des schönen bayerischen Landes sein, der es zu alter Stärke führen, und mehr und mehr Macht in seiner Person konzentriere, um eines schönen Tages an seiner Spitze die Weltherrschaft zu ergreifen.

Doch vergaß er, gab es auch Zweifler, weise Männer, sie erinnerten an die uralte Prophezeiung. Sei sie dem versprochen, der nicht mir dem Herzen, sondern mit der Gier nach Macht aufstiege.

So heißt es (frei ins Hochdeutsch übersetzt):

Einst soll er kommen – uns alle zu trollen – mit dümmlicher Lache – und zu viel Gekrache

Wird er obsiegen – alle abschieben – die Mitte zu spalten – den Hass zu verwalten

Populär soll er sein – Mitgefühl? Nein! – unterm Mantel der Christen – steigt auf zum Faschisten

Aus der Hölle da reist er – in die Flecken der Schande – rechts außen am Rande

– und Horsti, so heißt er

Und wahrlich, klein Horsti konnte jener Junge sein. So flüsterte er eines Tages dem treuen Mütterlein: „He, he, he .. ich hau jetzt ab, die Zeit wird knapp. Ich muss noch führen unser Land. Abschotten, Grenzen, und dazu noch Strafen. Niemand darf kommen, keiner von außen. Sind zwar Menschen, so wie du und Papa, doch müssen wir hassen. Mehr und mehr! Ha-ha-ha-haaa! ..“

Mütterchen, von Trauer erfasst, konnte nicht glauben wie stark ihr Horsti hasst. Sie beschloss er muss gehen, ganz weit und ganz schnell, auf das er soll kehren zurück in das Hell.

Was er so sprach, leicht und voll Freude, machte sie glauben er hätte die Reude. Sie wollte ihn bannen, aus Haus und aus Leben, auf das er sich schere nach draußen zum Regen, ganz und gar und ohne Muttchens Segen! Sie hoffte das Nass, die Kälte, die Wildnis, ihm zeige den Weg der besser und recht ist.

Doch dann, am Tage darauf, Mütterchen kam Heim vom großen Einkauf. Da sah sie inmitten der kreischenden Menge, hörte ihn Brüllen, umgeben von Luden .. ihren Horsti, den kleinen Lausbuben. „Macht euch frei, schmeißt weg eure Zwänge! Ich bringe euch Heilung, die niemand sonst bränge! Hass und Wut, das gibt uns Kraft, wählt mich, wählt mich – ich bin’s der’s schafft!“

Und wahrlich ihr Lieben, auch mir wird ganz bang, wenn ich erzähle vom Wesen, vom Horsti der’s kann. Ich erinn’re mich gut, als wär’s gestern gewesen.

Da sprach er mit Worten die sich heut‘ mehren, wie Kakerlaken. Liebe ganz ohne:  „“Wir werden uns gegen Zuwanderung in deutsche Sozialsysteme wehren – bis zur letzten Patrone“ – Politischer Aschermittwoch der CSU, März 2011

Doch eh‘ ich nun mehr noch erzähle, von seinen Untaten, muss ich erst ruhen, ein bisschen noch warten. Ich versprech‘ es wird noch viel doofer, mit unserm verhassten Horsti Seehofer.

 

 

4 Kommentare

    1. Hi Jenny,
      wenn der deinen Kommentar liest, nimmt der dich noch mit aufne Bergtour.Finds süß´ find ich nett und würde dich auch mitnehmen 🙂
      Jürgen aus Loy (PJP) – mit anderer email..?..

  1. Horsti, der heimliche Gründer der AFD (AFChristen) ist körperlich schon sehr groß geraten. Aber geistig…na ja, da kann man in seinem Alter wohl nichts mehr machen.
    Es wird Zeit, dass er über seine Zukunft nachdenkt, denn vor Ausbürgerung ist ja keiner mehr sicher.
    Netter Artikel!!
    Jürgen aus Loy (PJP)

    1. Danke 😉
      Na, der hat doch vor lauter Einkommen und Lobbyarbeit bestimmt genug Kohle für ein kleines Stückchen eigenes Bayern irgendwo am Ende der Welt

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